Category Archives: Software

ASUS Eee Pad Transformer

Gestern durfte ich das Eee Pad Transformer von ASUS auf der CeBIT mal antesten und ich muss sagen, dass ich schon echt angetan bin. Bisher hielt ich nicht viel von Tablets im Heimgebrauch, aber das Transformer hat mich schon ziemlich überzeugt. Das Besondere an dem Pad ist, dass ihr euch noch eine Art Docking-Tastatur dazu kaufen könnt. Auf diese Tastatur könnt ihr das Pad aufstecken und habt eine doppelte Akkulaufzeit (anstatt 8 Stunden 16!! Stunden) und ein externes QWERTZ-Tastenbrett. Genial, oder? Also, ich fand’s ziemlich innovativ und bei einem Preis von knapp 400€ auch eher erschwinglich, als die meisten anderen Tablet PCs. Das Trandformer Pad läuft selbstverständlich mit Android 3.0 Honeycomb.

Daten:

  • Gewicht: 690 Gramm
  • Akkulaufzeit: 8 Stunden und mit Tastatur 16 Stunden
  • Display: Kapazitiver 10″ Touchscreen
  • Prozessor: NVIDIA® Tegra™ 2 Dual Core
  • Flash-Unterstützung und 1080p Full HD-Wiedergabe
  • Kamera: Front 1,2MP – Rückseite: 5MP
  • Mini HDMI-Schnittstelle

Das ASUS Eee Pad Transformer ist für mich, nach dem LG Optimus Pad, das zweite Tablet, was in meinen Augen wirklich Anschaffungspotenzial besitzt, da man mit der ansteckbaren Tastatur ja nicht nur ein Tablet, sondern ein ganzes Netbook mit Dual Core-Prozessor und Android 3.0 hat. Was will man mehr?

Hier sind noch zwei Videos von der CES, die das Tablet in Aktion zeigen:

Windows 7 Service Pack 1

windows7

Das erste Service Pack für Windows 7 ist seit gestern zum finalen Download freigegeben.

Nennenswerte Änderungen gibt es dabei zwar nicht, allerdings soll die Performance von Windows 7 und die HDMI Audio-Qualität verbessert werden. Wie immer wurden auch diesmal wieder viele Sicherheitslücken geschlossen.

Das komplette Paket könnt ihr HIER runterladen. Wenn ihr aber immer brav Windows Update benutzt habt, reicht es, wenn ihr euch das SP1 auch über Windows Update besorgt, dann werden nämlich nur die fehlenden Funktionen eingespielt.

Teamviewer im lokalen Netzwerk benutzen

Wie man Teamviewer als Eingabegerät über ein Touch-Gerät benutzt hatte ich hier ja schon beschrieben.
Damit das Ganze ein schneller von statten geht – Online läuft das ja immer über irgendwelche Server – kann man sich auch einfach über die Netzwerkadresse mit Teamviewer verbinden.
Wie die Netzwerkadresse eures PCs lautet, findet man ganz leicht mit dem CMD-Befehl “ipconfig /all” heraus.
Dazu öffnet ihr (unter Windows) eure cmd.exe, gebt ipconfig /all ein und findet neben “IPv4-Adresse” eure aktuelle Netzwerkadresse.

Diese Adresse entspricht im LAN eurer Teamviewer ID, die ihr bei der Verbindung eingebt, das Passwort bleibt gleich.
Der Vorteil Teamviewer im Netwzerk darüber zu benutzen, ist die Geschwindigkeit. Anstatt über irgendwelche Server baut man so eine Direktverbindung auf, die natürlich viel schneller ist.

Das iPhone/den iPod als Maus und Tastatur benutzen

Bequeme Leute, so wie ich, die ihren PC ganz gerne mal vom Bett etc. aus steuern, aber keine Funkmaus oder -Tastatur, aber einen iPod, oder ein iPhone besitzen, können dies auch darüber tun. Abhilfe schafft da die kostenlose Fernwartungs-Software Teamviewer. Eigentlich ist das nichts Besonderes und auch keine revolutionäre Idee, aber meiner Meinung nach eine Gute. Dieser Text hier zum Beispiel wurde komplett darüber verfasst :D

Wenn man will, kann man sogar ganz in Ruhe über das mobile Gerät den Monitor ausschalten und nur noch über den Touchscreen schauen, was wiederum Strom spart ;)

Wenn ihr euch mit dem ferngesteuerten PC in einem Netzwerk befindet, könnt ihr diesen auch über die Netzwerk-Adresse verbinden, dann macht das Ganze keinen Umweg über irgendwelche Server und die Verbindung ist schneller. Wie man sich mit Teamviewer im LAN verbindet erkläre ich in einem separaten Artikel.

Wie das aussieht, wenn Zwei, die nichts Bessere zu tun haben, über einem iPod und einem PC auf einem weiteren PC Schach spielen zeige ich euch vielleicht auch demnächst ;)

Treesize: Festplattenbelegung grafisch darstellen

Ich habe euch hier ja schon von der Freeware Disc Space Fan erzählt, mit der ihr euch euren genutzten Festplattenspeicher anhand eines Kuchendiagramms grafisch anzeigen lassen könnt. Im direkten Vergleich dazu möchte ich euch heute Treesize vorstellen, ebenfalls eine Freeware, die euch durch ein Diagramm veranschaulicht, welche Ordner und Dateien auf eurer Festplatte wie viel Speicher verbrauchen. Der Größte Unterschied besteht in der Darstellungsart, Treesize benutzt dazu nämlich ein Balkendiagramm und verzichtet auf jegliche optische Spielereien. Der Vorteil eines Balkendiagramms ist, dass es einfach überschaubarer und schneller zu verstehen ist. Aber schaut es euch selbst an, ich habe genauso wie beim letzten Mal wieder ein Video davon gedreht und hoffe, dass es euch das Programm gut veranschaulicht:

Hier geht’s zum Download

Windows Live Essentials 2011 Final

Auf diversen anderen Blogs konnte man es schon heute Nachmittag lesen. Microsoft hat kurzfristig die Veröffentlichung von Windows Live Essentials 2011 auf heute verlegt :D Ich bin ein eingefleischter Nutzer dieser Software-Sammlung und habe mich seit der Nachricht vorhin wie ein kleines Kind darauf gefreut und jetzt ist es endlich so weit. Ich habs mir gerade installiert und bin vollkommen zufrieden, der Live Messenger ist optisch, wenn man ihn mit Facebook verbindet nicht mehr ganz so schön und übersichtlich, aber nützlich ist es schon. Man kann eben nicht alles haben ;)

Windows Live Essentials

Die Essentials sind einfach nur zu empfehlen. Der geneigte Blogger sollte sich vielleicht mal den Windows Live Writer ansehen. Den Diretlink zum Offline-Installer gibt’s HIER.

(via Stadt-Bremerhaven)

Neues von Open Office: Libre Office

Da gab es wohl mächtig Zoff im Hause Oracle.
Die haben nämlich jetzt öffentlich gemacht, dass sich die Entwickler von Open Office – ihr wisst schon, dieses Open Source Office-Programm von dem alle immer sagen, es wäre das Beste zusammen mit MS Office ;) – sich von ihrer Firma Oracle, getrennt haben und sich nun selbstständig machen wollen.open office

Hintergrund der ganzen Sache
ist, dass die ehemalige Firma Sun Microsystems und somit auch Open Office an Oracle verkauft wurde. Es scheint, dass Oracle nicht viel für freie Software übrig hat, so wurde nämlich direkt die Unterstützung des Betriebssystems OpenSolaris eingestellt und auch mit Google gibt es Streit, wegen der Verwendung von auf Java basierender Software in Googles eigenem Smartphone-Betriebssystem. Also meiner Meinung nach sehr merkwürdig das ganze und Ruf- und Geschäftsschädigend noch obendrein.
Deswegen dachten sich die Entwickler von Open Office, dass das nicht ganz in ihr Konzept passt und haben sich direkt von Oracle getrennt und wollen jetzt ein eigenes Projekt unter dem Namen “Libre Office” starten. Libre Office basiert auf dem quelloffenen Open Office und wird sich, denke ich, nicht viel von dem eben jenem unterscheiden.
Ich hoffe zwar, dass man sich noch für einen neuen Namen entscheiden wird, aber finde den Schritt der Entwickler gut und bin froh, dass somit ersteinmal die Weiterentwicklung und Kostenlosigkeit(!?) der Software gesichert wurde. Was haltet ihr davon?

Disc Space Fan: Festplattenbelegung grafisch darstellen

Es gibt bestimmt noch einige unter euch, die das Problem kennen:

Die Festplatte ist voll und man weiß nicht, welche Dateien so viel Speicherplatz verbrauchen.

Die meisten kennen das ja schon garnicht mehr, das Problem, dass irgendwann die Festplatte voll ist und man ältere, ungenutzte Dateien, oder Programme löschen muss.
Diese Menschen haben dann gleich mehrere halbvolle Terabyte-Festplatten intern, oder extern rumliegen und somit immer mehr als genug Speicher. Die anderen, zu denen ich mich auch noch eine Zeit lang zähle, besitzen nur so viel Speicher, wie sie brauchen und löschen lieber alte Daten, als sich gleich eine neue Festplatte zu kaufen.
So wie auch jetzt. Ich habe intern 160GB und extern 1TB und die Externe ist natürlich mal wieder voll. Natürlich hatte ich keine Ahnung, was nun wieder den ganzen Platz belegt.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten meine Festplatte zu analysieren. Einmal die Oldschool-Variante, indem ich alle Verzeichnisse einmal durchforste und die größten Dateien und Ordner einzeln heraussuche, oder ich benutze den Disc Space Fan, mit dem ich mir die Belegung meiner Festplatte grafisch ganz einfach anzeigen lassen kann. Wie das aussieht, wollte ich im folgenden Video beschreiben, allerdings habe ich im Video vergessen die Rechtsklick-Funktionen vorzustellen, mit denen man, wie im Explorer Ordner öffnen, löschen, durchsuchen und die Eigenschaften anzeigen lassen kann.

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HTC Wildfire: Der Prozessor und Apps

Ich darf das HTC Wildfire jetzt nur noch ein paar Tage testen und deshalb möchte ich mal wieder ein bisschen meckern. Also: Dass das Wildfire einen kleineren Bildschirm (8,1 cm, 240×320, 3,2″) hat, als der große Bruder, das HTC Desire (9,4cm, 480 X 800 Pixel, 3,7″), wusste ich ja. Aber, dass deswegen einige, nicht gerade wenige, Apps nicht oder nur teilweise funktionieren, war mir neu. Das fängt schon bei dem Spiel “Atomic Bomber” an, das das Smartphone standardmäßig mit sich bringt. Spielen lässt dich das ohne Probleme, aber das Menü wird bloß zu 3/4 angezeigt. Oder der JuicePlotter, mit dem man den täglichen Energieverbrauch grafisch darstellen lassen kann: Rechts fehlt ein Stück, das erst auftaucht, wenn man das Wildfire seitlich hält und der Bildschirm sich dreht… Wo wir gerade bei dem Thema sind: Von der App JuicePlotter kann ich nur abraten, zumindest, wenn ihr nicht 30% eures Akkus für dieses Programm verschwenden wollt ;) Mehr als diese Energie-Diagramme erstellen tut der nämlich nicht:

Back to Topic: Das Problem bei der ganzen Sache ist eigentlich, dass viele Apps erst gar nicht im Android Market erscheinen. So auch bei dem Programm Andro Remote Desktop. Ich scanne den QR-Code, werde zum Android Market weitergeleitet und der sagt mir “Es wurden keine Treffer in Android Market für folgende Suche gefunden: pname:net.xdevelop.rm”. Das war auch schon bei einigen Programmen vorher, für die meisten gibt es zwar Ausweichmöglichkeiten, aber eben nicht für jedes.

Des weiteren ist es praktisch unmöglich PDF-Dateien mit dem Wildfire zu lesen. Sowohl der interne PDF-Reader, als auch der Adobe Reader braucht viel zu lange um im gezoomten Modus nacheinander die linke und die rechte Texthälfte zu laden. Somit darf man nach jedem 2. – 3. Wort warten, bis die nächsten Wörter geladen wurden. Mit meinem gefährlichen Halbwissen würde ich das Problem auf den relativ langsamen Prozessor zurückführen, der im Gegensatz zum HTC Desire (1 GHz) nur 528 MHz Leistung erbringt.

Tja, kann man nichts machen, aber alles in allem ist das HTC Wildfire ein echt nützliches Smartphone und für den Preis auf jeden Fall eine Anschaffung wert. Ich spiele auch schon mit dem Gedanken mir das Wildfire zu kaufen, aber ich würde gerne vorher noch das Desire testen um mich richtig entscheiden zu können. Es geht immerhin um das Smartphone, das ich die nächsten 10 Jahre benutzen muss, ich schaffe mir ja nicht so oft neue Geräte an ;D .

Kostenlose F-Secure-Lizenz für 3 PCs

Bei Bjoern’s Windows Blog gibt es im Moment für alle, die einen Blog-Artikel darüber schreiben, eine Lizenz für F-Secure Internet Security 2011. Diese Lizenz dürft ihr auf 3 verschiedenen PC’s anwenden. Damit kann man einen ganzen Haushalt mit einem Antiviren-Programm ausstatten :D

Also einfach auf eurem Blog weitersagen und schon gehört eine der Lizenzen euch :P

Zur Aktion geht’s hier Bjoern’s Windows Blog

P.S.: Eine F-Secure Anti-Virus 2011-Lizenz für einen PC gibt es kostenlos, wenn ihr Fan von Bjoern’s Facebook Fan-Page werdet und eure Daten HIER angebt ;)